Benutzerzentriertes Design beginnt mit Aufgaben
Besucher kommen mit einer Aufgabe: Leistung verstehen, Anbieter vergleichen, Referenz prüfen, Telefonnummer finden oder Anfrage senden. Der Seitenaufbau sollte diese Wege möglichst kurz und eindeutig machen.
Responsive ist Standard, nicht Zusatz
Eine Website muss auf Smartphone, Tablet und Desktop funktionieren. Dabei reicht es nicht, Elemente nur kleiner zu skalieren. Navigation, Abstände, Schriftgrössen, Bildausschnitte und Interaktionen müssen für kleinere Bildschirme bewusst angepasst werden.
Typografie schafft Hierarchie
Gut lesbare Schriftgrössen, ausreichender Zeilenabstand und klare Unterschiede zwischen Überschriften und Fliesstext helfen beim schnellen Erfassen. Zu viele Schriftarten und Stile erzeugen dagegen Unruhe.
Farben gezielt statt beliebig einsetzen
Farben unterstützen Marke, Orientierung und Handlungsaufforderungen. Kontraste müssen ausreichend stark sein, damit Texte und Buttons gut erkennbar bleiben. Eine kleine, konsistente Farbpalette wirkt meist professioneller als viele Akzentfarben.
Bilder müssen etwas beweisen
Eigene Projekte, Mitarbeitende, Produkte und Situationen vermitteln mehr als generische Stockfotos. Gute Bilder unterstützen die Aussage eines Abschnitts und zeigen reale Kompetenz.
Trends nur einsetzen, wenn sie zum Ziel passen
Animationen, grosse Typografie oder experimentelle Layouts können eine Website prägen. Sie sollten aber nie Lesbarkeit, Geschwindigkeit oder Bedienbarkeit verschlechtern. Ein Trend ist kein Qualitätsmerkmal an sich.
